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    <title>Zeit - Entschleuniger (mit Kommentaren)</title>
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    <title>Zeit - Entschleuniger</title>
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    <title>Einen Gang R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts bitte!</title> 
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    <description>Mir geht es ganz genau so. Es vergeht kein Tag, wo ich nicht die Menschen, inklusive mir selbst, klagen h&amp;ouml;re wie besch&amp;auml;ftigt sie nicht seien und wie sehr der Stress nicht an Ihnen nage. Schon der deutsche Journalist Robert Lemke pflegte zu sagen &quot;Kein Mensch ist so besch&amp;auml;ftigt, dass er nicht die Zeit hat, &amp;uuml;berall zu erz&amp;auml;hlen, wie besch&amp;auml;ftigt er ist.&quot; Ich muss es ja selbst zugeben, dass es f&amp;uuml;r mich schwer ist, einen Gang r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts zu schalten und mir mehr Zeit f&amp;uuml;r mich und mein Umfeld sprich meine Familie zu nehmen. Warum nur setze ich mich immer diesem k&amp;uuml;nstlichen Stress aus und lasse mich von diesem &quot;Zeitwahn&quot; treiben? Warum schaffe ich es fast nie nicht erreichbar zu sein und lasse mein Handy st&amp;auml;ndig eingeschalten? Ist es wirklich die Sorge meiner Familie k&amp;ouml;nnte was passieren oder ist es einfach nur die Angst etwas &quot;wichtiges&quot; zu verpassen? &lt;br /&gt;
Richtig, Zeit ist ein Luxusgut geworden. Zeit kann man nicht kaufen. Auch ich werde versuchen gegen den Zeitraubenden Strom anzuk&amp;auml;mpfen und mich nicht von ihm einsaugen zu lassen.</description>
    <dc:creator>Katinja</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Katinja</dc:rights>
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    <title>Beschleunigungs-Wahnsinn</title> 
    <link>http://xpression.twoday.net/stories/1008900/</link>
    <description>Schneller immer schneller. So l&amp;auml;uft bei mir fast jeder Tag ab. Mehr Tempo, weniger&lt;br /&gt;
Zeit. Gestern war wieder so ein typischer Tag. Schnell noch dies und jene Aufgabe&lt;br /&gt;
erledigen, 15 Anrufe, 10 -Email, 3 Kundentermine, 2 Artikel etc. Dann, nach 12 Stunden &lt;br /&gt;
Arbeit, ohne Pause versteht sich, schnell mal was essen, noch schnell ein Bier mit &lt;br /&gt;
einem Freund trinken gehen. Danach schnell nach Hause und ab ins Bett. &lt;br /&gt;
Ich bin ganz benommen von diesem st&amp;auml;ndigen Beschleunigungs-Wahnsinn, den ich Tag &lt;br /&gt;
ein, Tag aus praktizieren. Ich mach mir selbst vor, dass es nichts ausmacht, &lt;br /&gt;
ich ja noch genug Zeit  habe werden - irgendwann mal. &lt;br /&gt;
Aber wer kann mir das schon garantieren?  &lt;br /&gt;
Zeit ist ein Luxusgut geworden. -Deshalb habe ich beschlossen, mir ein bisschen &lt;br /&gt;
von diesem Luxus zu g&amp;ouml;nnen.  Auch wenn, es nur ab und an ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;auml;chsten Sonntag habe ich schon f&amp;uuml;r das totale Nichtstun  eingeplant. &lt;br /&gt;
Ein kurzen Moment von dem L&amp;auml;rm der Welt abgeschnitten zu sein, &lt;br /&gt;
kein &lt;a href=&quot;http://www.news.at&quot;&gt;News&lt;/a&gt;-overload, keine &lt;br /&gt;
Anrufe, Handy ausschalten, kein st&amp;auml;ndiger Blick auf die Uhr. &lt;br /&gt;
Nur ich und die Zeit, ganz in Ruhe ,ohne jede Hektik. &lt;a href=&quot;http://www.zeitzuleben.de/buch/be/gehe_langsam.html&quot;&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Wenn Du es eilig hast, gehe langsam&quot;&lt;/a&gt;, schreibt Lothar Seiwert in seinem&lt;br /&gt;
gleichnamigen Buch. Ich stimme ihm zu. Aber ich habe irgendwie&lt;br /&gt;
verlernt wie es funktioniert langsam zu gehen. Ich muss einfach wieder bei Null &lt;br /&gt;
anfangen. Ganz langsam. Schritt f&amp;uuml;r Schritt weg von der totalen Beschleunigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>xpression</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 xpression</dc:rights>
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   <title>find</title>
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